Aktuelles

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Virtuelle Konzeptstudie eines auf Abruf bereitgestellten und autonom fahrenden Elektrofahrzeugs.

Jaguars Vision für ein Premium-Kompaktauto des Jahres 2040

Jaguar Future-TYPE

Die virtuelle Studie FUTURE-TYPE visualisiert einen kompakten und auf Abruf („On-demand”) bereitgestellten Jaguar für die Mobilitätsbedürfnisse künftiger Generationen. Das autonom fahrende Premium-Modell ist ausgelegt auf die Mobilität des Jahres 2040, in dem sich Kunden einen elektrisch betriebenen und voll aufgeladenen Jaguar vor die Haustür kommen lassen können. Der FUTURE-TYPE stellt ein Fahrzeug dar, das für eine autonome, vernetzte, elektrifizierte und geteilte Mobilität steht und eines, das sie nicht mehr zwangsläufig selbst besitzen müssen.

„Sayer“ – das mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Lenkrad der Zukunft – als zentraler Baustein der virtuellen Konzeptstudie Jaguar FUTURE-TYPE.

Jaguar Land Rover zeigt das intelligente Lenkrad des jahres 2040

Tech Day 2017 in London

Im Rahmen des erstmals ausgetragenen Tech Fest stellt Jaguar Land Rover am kommenden Donnerstag in London das intelligente Lenkrad der Zukunft vor. Das erste per Spracheingabe gesteuerte Lenkrad „Sayer“ arbeitet mit künstlicher Intelligenz und ist in der Lage hunderte von verschiedenen Aufgaben zu erfüllen. Das Lenkrad der Zukunft hat seine Basis in der Wohnung des Besitzers und kann neben den automobilen Lenkradfunktionen auch verschiedenste Aufgaben im Haushalt erledigen.

23-Jähriger Brite knackt Code und beginnt schon Anfang Oktober als Software-Spezialist im Jaguar Land Rover Entwicklungszentrum Gaydon.

23-Jähriger knackt als erster den Code der neuen interaktiven Nachwuchssichtung von Jaguar Land Rover

"Sie sind eingestellt!"

Jaguar Land Rover hat den ersten erfolgreichen Teilnehmer des zusammen mit der Band Gorillaz ins Leben gerufenen internationalen Code-Entschlüsselungs-Wettbewerbs ermittelt – und eingestellt. Daniel Dunkley (23) aus dem britischen Gloucester hat als Erster den Code geknackt und tritt bereits am 2. Oktober als Software-Ingenieur seine neue Arbeit im Forschungs- und Entwicklungscenter Gaydon an.