| Halbzeit bei der Land Rover Experience Tour 2017 Wüstenpisten, Pazifikstrände und 4800 Meter Höhe

Halbzeit bei der Land Rover Experience Tour 2017 in Peru! Den ersten Teil der Etappen haben die Abenteurer absolviert – und dabei bereits die Vielfalt des Andenstaats hautnah erfahren. Wüste und Strände, Städte und Bergdörfer, Gletscher und Pisten in fast 5000 Metern Höhe: Der Land Rover Discovery kann als Wettbewerbsfahrzeug der zwölften Land Rover Experience Tour in Südamerika immer wieder seine enorme Flexibilität in die Waagschale werfen.

Der neue Land Rover Discovery bringt die Abenteurer und ihr Equipment durch alle Herausforderungen in dem faszinierenden Andenstaat.
Der neue Land Rover Discovery bringt die Abenteurer und ihr Equipment durch alle Herausforderungen in dem faszinierenden Andenstaat.

Für die sechs Glücklichen, die sich in einer harten Qualifikation mit anfangs rund 35.000 Interessenten durchsetzten, bedeutet die Tour-Halbzeit eine kurze Atempause – ein wenig Erholung von den Strapazen der ersten Woche, durchatmen, die vielen Eindrücke verarbeiten und sich auf die zweite Hälfte vorbereiten. Denn hier warten mit dem Dschungel und weiteren Andenpässen zahlreiche neue Herausforderungen.

Tourleiter Dag Rogge von Land Rover Experience Deutschland hatte es den Abenteuerlustigen versprochen: „Peru ist ein unglaublich abwechslungsreiches Land – und auf unserer Route werden wir diese Kontraste in geballter Form erleben.“
Bereits der Auftakt der zweiwöchigen Land Rover Experience Tour hatte es in sich. Nach der langen Anreise aus Deutschland ging es über die Neun-Millionen-Metropole Lima per Charterflug in die Provinzhauptstadt Pisco: zum offiziellen Startschuss des Offroad-Spektakels. Dort wurden die Motoren der Land Rover Discovery gestartet, Gepäck und Ausrüstung in das großzügige Interieur verstaut – für die zehnstündige erste Etappe. Zum Eingewöhnen hielt das Roadbook zunächst noch 70 Kilometer Pflasterstraße bereit, ehe es dann auf direktem Weg in die Wüste ging. Damit der Discovery diese Aufgabe souverän meistern konnte, wurden aus Traktionsgründen der Luftdruck der von Land Rover-Partner Goodyear gelieferten DuraTrac-Reifen gesenkt und das „Sand“-Programm im Terrain Response 2-System eingelegt. Rund 90 Kilometer quer durch Wüstensand und über bis zu 80 Meter hohe Dünen mit 60 Grad steilen Abhängen: Der erste Tag forderte den Teilnehmer bereits eine Menge ab. Die Belohnung gab es dann am Abend, mit einem Camp im Sonnenuntergang direkt auf dem Pazifikstrand. Zwar ohne den aus der Heimat gewohnten Komfort, dafür aber mit beeindruckender Natur und echter Abenteueratmosphäre.

Frühmorgens an Tag 2 ging es weiter – zurück durch die Wüste und ab nach Pisco zum Benzin und Wasser fassen. Denn anschließend warteten zunächst ein Abschnitt der Traumstraße Panamericana auf die Land Rover-Karawane und dann die Anden. In wenigen Stunden kletterten die Discovery und ihre Besatzungen von Meereshöhe auf über 3000 Meter, auf extrem schmalen Pisten vorbei an Kakteen und Lamas. Das abendliche Camp im Bergdorf Chavin gab dann Gelegenheit zu Kontakten und Gesprächen mit überaus gastfreundlichen Peruanern. Der Tross wurde mit Musik, Tanz und Essen empfangen, nachdem sich Land Rover im Vorfeld der Tour bei der Renovierung des Dorftreffpunkts engagiert hatte.

Den dritten Tag der Land Rover Experience Tour beherrschten die gleichen Themen: Eintauchen in Kultur und Traditionen des Gastgeberlands – und die Höhe der Anden. Allerdings wurde dieser Abschnitt noch strapaziöser, denn mit 4800 Metern erreichte die Abenteuertour 2017 an diesem Tag ihren höchsten Punkt. Rund zwei Stunden mussten Fahrzeuge und Teilnehmer mit der extremen Höhe zurechtkommen, und auch das Nachtlager im Dorf Tana auf rund 2400 Meter Höhe war fernab des Alltäglichen. Hier hatte sich Land Rover darum gekümmert, dass die Schulcaféteria des Ortes neue Möbel erhielt. Die offizielle Übergabe des neuen Mobiliars verbanden Gastgeber und Gäste aus Deutschland mit einem gemeinsamen Abendessen.

Grandiose Ausblicke, eine sich permanent ändernde Vegetation, tiefe Furchen, Geröll und enge Passagen im Gebirge, durch die der Discovery so gerade eben durchpasst: Die Land Rover Discovery Tour macht auch in Peru ihrem Charakter als echter Abenteuertrip alle Ehre. Über 200 Kilometer führte der folgende Tag über eine landschaftliche schöne und abwechslungsreiche Strecke durch die Anden. Als Tagesziel stand mit Huancayo ein lebendiges Handelszentrum auf etwa 3200 Metern Höhe im Routenplan. Das Etappen- und Wochenziel mit seinen über 300.000 Einwohnern hielt nicht nur zum ersten Mal seit Tagen bequeme Hotelbetten bereit, sondern bot auch Gelegenheit zum Ausspannen oder Einkaufen.

Schließlich ist erst die Hälfte der Land Rover Experience Tour 2017 geschafft. Kilometermäßig bringt die zweite Woche sogar noch größere Aufgaben – und dazu eine weitere Facette der peruanischen Vielfalt: den Dschungel. Hier müssen sich der Tross der Land Rover Discovery und seine Fahrerinnen und Fahrer von Neuem auf jedem einzelnen Kilometer beweisen. Die Herausforderung Peru wird den Abenteuerlustigen weiter alles abverlangen – und sie zum finalen Traumziel führen, der legendären Inka-Stadt Machu Picchu.

Christian Uhrig, Leiter Kommunikation Jaguar Land Rover Deutschland: „Es ist faszinierend zu beobachten, wie der Land Rover Discovery und seine Besatzungen die Strapazen der Tour meistern. Der Discovery kann in der Vielfalt Perus mit Wüsten, Bergen und Dschungel zeigen, was er kann – wie er für jede Situation und jeden Untergrund die passende Antwort hat. Und die Teilnehmer erleben exakt das, was Ihnen prophezeit wurde: das größte Abenteuer ihres Lebens.“

Nick Harley, Goodyear’s Managing Director OE Consumer EMEA, erklärt: „Wir freuen uns sehr, die Land Rover Experience Tour in Peru mit unserem Wrangler DuraTrac ausstatten zu können. Damit bekräftigen wir erneut die langjährige Zusammenarbeit zwischen Land Rover und Goodyear sowie unser Know-how in der Entwicklung und Produktion von preisgekrönten 4×4-Reifen.“